Blog

Marc Fischer wechselt nach Europa

Nach Doris Albiez wechselt mit Marc Fischer, bislang Hardware Chef bei IBM Deutschland, ein weiterer prominenter Manager auf die Europäische Ebene.

Seit vergangener Woche bekleidet Marc Fischer eine Position im europäischen Serververtrieb der IBM. Der logische nächste Schritt heraus aus dem Deutschland Continue Reading

Blog

Jeden Tag ein Fisch

Ich meine, dass ich in Folge 4 des channelcast davon geschwärmt hatte: Über die skurrile Leidenschaft von Andreas! Er malt Fische. Jeden Tag einen. Und einer ist schöner und ulkiger als der andere. Und das geht so: Andreas hat Unmengen an hölzernen Pommesgabeln gehortet – sein Rohmaterial. Wenn man so eine hölzerne Pommesgabel vor sich hält, dann sieht die aus wie? Richtig! Wie ein Fisch mit geöffnetem Maul. Andreas bepinselt nun jeden Tag eines dieser Gäbelchen und schickt seinen Freunden und Bekannten das fertige Werk in digitalisierter Form.

Ich bin seit rund zwei Monaten auf seinem Verteiler und möchte an dieser Stelle schlicht und einfach meine persönliche Empfehlung aussprechen, sich ebenfalls sauf diesen setzen zu lassen. Die Viecher sind Continue Reading

Blog

„Wir sind der Broadliner für den Mittelstand“

Zum ersten Juli haben die Vorstände Torsten Belverato und Thomas Hoffmann den Distributor b.com von der Osmab Holding übernommen. Das Unternehmen soll die stabile Nummer vier im Distributionsmarkt sein.

Sieben Prozent Wachstum habe man laut GfK im vergangenen Jahr realisiert, was die Kundenbreite angehe, Torsten Belverato, seit etwa zwei Jahren Geschäftsführer und seit einer Woche auch Mitinhaber des Kölner Distributors b.com ist stolz auf das Erreichte. 80 Millionen ist Continue Reading

Blog

HP will bei Online-Sales aggressiver werden

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) bringt in ihrer heutigen Ausgabe (6.7.) ein großes Interview mit Todd Bradley, Chef der PC-Sparte von HP und damit verantwortlich für 41 Milliarden Dollar Umsatz. Interessant aus Channel-Sicht vor allem folgende Aussage des HP-Managers: Auf die Frage des Kollegen Thorsten Riedl, wie HP den PC-Absatz in Deutschland wieder in den Griff kriegen wolle, antwortet Bradley wörtlich:

„Wir werden unser Online-Angebot ausbauen, da sind wir noch nicht stark genug. Schließlich informieren sich unsere Kunden mehr und mehr im Internet und kaufen dort auch ein. Hewlett-Packard wird zu einem aggressiven Mitspieler im Web werden.“

Eine Aussage, die aufhorchen läßt. Die Frage ist, was das genau bedeutet. Zumal Bradley im selben Atemzug beteuert, keinen Continue Reading

Blog

Wie funktioniert eigentlich das EU-Rettungspaket genau?

Obwohl nicht direkt ein Thema aus der IT-Branche, ist es trotzdem für und alle relevant (ist nicht von mir, und manch einer von Ihnen kennt es vermutlich schon).

Es ist ein trüber Tag in einer kleinen griechischen Stadt. Es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.
An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch diese Stadt und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.

1. Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger, und bezahlt seine Schulden.

2. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern.

3. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager.

4. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung.

5. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit „besorgt“ hatte.

6. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.

7. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und verlässt die Stadt.

Niemand produzierte etwas.
Niemand verdiente etwas.
Aber alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen wieder mit großem Optimismus in die Zukunft.

Nun, jetzt wissen Sie Bescheid: So funktioniert das EU-Rettungspaket.

Diese Website benutzt Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Dem stimme ich zu.

Datenschutzerklärung