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Neue XDR2 Preamps, 4 Mono Mikrofon-/Line-/XLR-/Klinke-Inputs, 4 Stereo Line-/Klinke-Inputs, 2 Stereo Aux Returns, 2 Aux Sends, 4 Inserts, 3-Band EQ, Low Cut Filter 18dB, PFL, XDR Mikrofonvorverstärker und 48V Phantomspeisung. Das sind die Leistungsdaten mit denen Hersteller ein Mischpult, auch Mixer genannt, anpreisen.

Als ich mich das erste Mal auf die Suche nach einem Mischpult machte, hagelte es nur von solchen Leistungsdaten und ehrlich gesagt verstand ich nur Bahnhof. Denn bis dato hatte ich soviel Ahnung von einem Mischpult wie die Kuh vom Sonntag. Allenfalls aus ein paar Meter Entfernung hatte ich so ein Ding bisher gesehen, meist mit einem Menschen davor (oder dahinter), der, meist sehr lässig,  einen Kopfhörer aufhatte und eifrig (ich glaube aber nicht immer gekonnt) an diesen zigfach vorhandenen Reglern, Schiebern und Knöpfen rumfummelte.

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Podcaster brauchen Kopfhörer. Das mag etwas seltsam klingen, aber damit hat es eine Bewandtnis in zweierlei Hinsicht. Zum einen fördert es die Konzentration auf die Diskussion erheblich, man ist ganz bei der Sache sagen die Experten. Und zum zweiten sorgen Kopfhörer dafür, dass man alle Teilnehmer gleichlaut hört, was wiederum den Vorteil für den Mann an der Technik bietet, dass er die Aufnahme stets unter Kontrolle hat und die einzelnen Stimmen auspegeln kann. Es gibt nichts nervigeres als einem Podcast mit unterschiedlich lauten Stimmen zuhören zu müssen – das ist furchtbar anstrengend und alles andere als ein Hörgenuss.

An dieser Stelle kann ich gleich das Thema Mikrofone anbringen. Es gibt ellenlange Abhandlungen darüber, welches Mikrofon das beste sei. Qualitativ gibt es tatsächlich große Unterschiede und damit meine ich die Aufnahmequalität bzw. jene Qualität wie das Klangbild sich am Ende darstellt. Einige verwenden Stand- oder Tischmikrofone mit einem sogenannten Popschutz, andere schwören auf Mikrofone die in frei drehbaren Gestellen aufgehängt werden und somit gegen störende Poltergeräusche, die über den Tisch übertragen werden, unempfindlich sind.

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[box type=“info“ style=“rounded“ border=“full“]Der Beitrag ist veraltet. Ein Update zum Thema Ausstattung und Equipment, Software und Technik sowie Workflow und Kosten eines Podcast gibt es hier.[/box]

Für viele Podcaster ist die Frage, wohin man die Aufnahme während der Sendung speichert grundlegender Natur. Die einen zeichnen direkt auf die Festplatte des Rechners oder Notebooks auf, die anderen bevorzugen ein externes Speichermedium. Um es vorweg zu nehmen: Halbwegs professionelle Podcaster zeichnen auf einen externen Speicher auf. Dafür gibt es gute Gründe. Zum einen machen die Software oder der Rechner immer wieder mal Probleme, das Programm friert ein, stürzt ab oder ruckelt. Ein anderer Grund ist, dass man seinen Rechner während des Podcast gerne frei hat (Recherche im Internet, Themenliste einblenden oder um Skype nutzen zu können, um einen Gast einzubinden).

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Website steht, Plugins sind installiert, Anpassungen erledigt, Seite auf Fanpage auf Facebook und Twitter-Account sind angelegt. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich der eigentlichen Technik, dem Equipment, das man für die Produktion eines Podcast braucht, widme.

Ich mache mir mal einen Einkaufszettel:

  • Mischpult
  • Kopfhörer
  • Mikrofone
  • Rekorder (MacBook oder Fieldrekorder?)
  • Kopfhörerverstärker
  • allerlei Software
  • Kabel
  • Musik (Intro und Outro)

Was erledigt ist, wird ausgestrichen. Warum ich mich für dieses oder jenes Produkt entschieden habe, schreibe ich dann wenn die Entscheidungen gefallen sind.

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Die Website an und für sich steht (klar, sonst könnte ich ja gar nix schreiben hier). Der nächste Schritt steht jedenfalls an. Doch zuvor noch eine kurze Erklärung, warum ich hier festhalte, wann hier was, warum und womit passiert. Ich habe während meiner Recherchen zum Thema Podcast-Produktion und dem ganzen Drumherum am eigenen Leib verspürt, dass es dazu relativ wenig verwertbare Informationen gibt. Ich werde da an passender Stelle nochmal näher darauf eingehen. Deswegen jedenfalls habe ich mir vorgenommen, die wichtigsten Schritte an dieser Stelle zu dokumentieren – in der Hoffnung andere können davon profitieren. So, jetzt aber weiter m Programm.

Hilfreich und nützlich sind sogenannte Plugins, die es zuhauf für WordPress gibt. Auch dieser Blog ist mit einigen davon angereichert. Ich stelle sie kurz vor:

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