Seine Symbian-Aktivitäten – wir erinnern uns, das etwas angegraute Betriebssystem, das Nokia erst eingekauft hat und nun durch Windows ablösen möchte – lagert der Hersteller an das Beratungs- und Outsourcing-Unternehmen Accenture aus. Bemerkenswert: mit diesem Schritt trennt sich Nokia von immerhin 3.000 Entwicklern. Die sollen beim neuen Arbeitgeber für den alten Arbeitgeber das tun, was sie auch bislang getan haben: Symbian weiter entwickeln. Im Lauf der Zeit sollen sie dann umgeschult werden und anderen Tätigkeiten nachgehen, bevorzugt Services und Anwendungen auf der neuen Windows Continue Reading
Jetzt geht’s los: Vermischtes von Nokia

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